Funktionsprinzip

- Grundprinzip der Wiedergabe digitaler Substanzspektren mit der QuintStation 515
Digitale Substanzspektren für Analyse und Optimierung
Die QuintStation 515 arbeitet eng mit der Software QuintSpectrum zusammen. Auf dem PC ist die Frequenz-Datenbank von QuintSpectrum gespeichert. Aus dieser Datenbank bezieht die QuintStation 515 digitalisierte Frequenzmuster unterschiedlicher Substanzen und Anwendungsprogramme. Diese überträgt sie über verstellbare Applikatoren auf den Klienten – berührungsfrei und absolut schmerzlos.
Physiologische Trägerwelle

- Speziell geformte Trägerwelle
Die Übertragung erfolgt über eine so genannte Trägerwelle – ein niederenergetisches, der Natur nachempfundenes magnetisches Wechselfeld in der Schumann-Frequenz sowie gleichzeitig über ein schwaches elektromagnetisches Feld. Die QuintStation 515 moduliert die aus dem PC kommenden Substanzinformationen auf diese kombinierte Trägerwelle. Um eine deutliche Reaktion des Energiesystems anzustoßen1), verwenden wir für die Trägerwelle eine spezielle Wellenform, die nach unseren Erkenntnissen physiologisch optimal ist, nämlich einen steilen Anstieg, gefolgt von einem langsamen Abfall.
Sowohl die Elektronik als auch die Software der QuintStation 515 beruhen auf dem richtungsweisenden Energiemodell der Holopathie sowie Theorien des deutschen Physikers Burkhard Heim.
Energie-Analyse
Bei der Energie-Analyse stellen Sie fest, ob die Substanzinformationen, die Sie dem Klienten übertragen eine positive, negative oder indifferente Reaktion des Energiesystems auslösen, d.h. das Energiesystem des Getesteten antwortet mit ja oder nein.1)
Auf diese Weise können Sie sowohl Belastungen des Energiesystems einschätzen (z.B. Umwelteinflüsse, Elektrosmog,Nahrungsmittel, Kosmetika, seelische Blockaden, etc.), als auch die zu ihrer Optimierung benötigten Schwingungen.
Es entsteht eine Liste von Schwingungsinformationen, die für den Klienten bioenergetisch relevant sind.
Neu gefundene Punkte

- Die Holopathiepunkte der Hand
Das Standard-Analyseverfahren der QuintStation 515 arbeitet mit Punkten der Hand, die wir neu gefunden haben und die sehr einfach zu lokalisieren und testen sind – den so genannten Holopathie-Punkten1). Der besondere Vorteil: Es ist egal, an welchem Punkt Sie testen, im Prinzip genügt ein einziger Punkt. Das Testverfahren ist daher viel einfacher und rascher zu erlernen als andere energetische Testmethoden, beispielsweise die EAV-Testung. Wahlweise können Sie aber auch an den klassischen Voll'schen Punkten testen, oder aber auch jedes andere energetische Testverfahren Ihrer Wahl einsetzen (z.B. Kinesiologie, EAV, RAC,...).
Energie-Optimierung
Im Anschluss an die Analyse führen Sie die Optimierung des Energiesystems durch – die so genannte „Energetisierung“. Ebenso wie die Analyse läuft diese über die Applikatoren der QuintStation, wobei die Software QuintSpectrum die Substanzinformationen, die für die Optimierung benötigt werden, automatisch aus den Analyse-Ergebnissen ableitet.
Besonders bemerkenswert: Sowohl bei der Analyse als auch bei der Optimierung brauchen Sie sich nicht auf Einzelsubstanzen zu beschränken – obwohl dies natürlich ebenfalls möglich ist – sondern Sie können auch auf die gebrauchsfertigen Anwendungsprogramme von QuintSpectrum zurückgreifen. In diesen sind die Substanzinformationen einzelner Pathogene bereits fix fertig kombiniert mit dazu passenden Similes und energetischen Therapeutika und können als ganzes Programm gleichzeitig auf den Klienten übertragen werden.
Während bei der Analyse die Applikatoren grundsätzlich am Kopf angeordnet werden (Stirn-Nacken-Position), können bei der Optimierung andere Positionen sinnvoller sein, beispielsweise Wirbelsäule, Extremitäten, Kieferbereich oder andere Körperstellen. In jedem Fall gibt es – abhängig von den Analyse-Ergebnissen – dafür klare Kriterien, anhand derer Sie das entscheiden können.
Die erste Analyse-Sitzung mit einem Klienten dauert in der Regel 60 – 90 Minuten, Folgesitzungen ca. 30 – 60 Minuten. Die angegebenen Zeitspannen sind jeweils für Analyse und Optimierung bemessen. Weil eine Nachtestung deutlich weniger Zeit beansprucht als die Erst-Analyse, sind Folgesitzungen wesentlich kürzer und weniger aufwändig – der Schwerpunkt bei Folgesitzungen liegt meist bei der die Optimierung.
1) Prinzip ist wissenschaftlich nicht anerkannt
Hinweis: Die Holopathie ist eine Methode der Komplementärmedizin. Sie wird - wie auch alle anderen komplementärmedizinischen Richtungen - von der Schulmedizin nicht anerkannt.